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Diejenigen, die gerne einmal die Pfade der Zivilisation verlassen und sich mehrere Tage in der freien Wildnis aufhalten möchten, können kaum einen Handwagen oder einen Rollkoffer mitnehmen, schließlich geht es darum, mit möglichst wenig Gepäck unterwegs zu sein.

Man sollte also wirklich nur das Nötigste auf das Abenteuer in der freien Wildbahn mitnehmen und vor dem Ausflug ein Survival Kit packen. Doch welches Kit ist das richtige? Welche Gegenstände sollte es in jedem Fall beinhalten? Der folgende Artikel liefert die Antwort.

Ein Messer

In der freien Natur kann auf ein gutes Messer kaum verzichtet werden. Dabei zeigen sich feststehende Messer haltbarer als Taschenmesser, außerdem eignen sie sich wesentlich besser für das Schneiden von größeren Gegenständen, wie beispielsweise Ästen.

Dennoch kann auch ein Klappmesser für leichtere Aufgaben eingepackt werden. Es eignet sich beispielsweise ideal, um Späne zum Feueranzünden zu schnitzen, Seile zu schneiden, Verpackungen zu öffnen oder Verbandsmaterial auf die richtige Größe zu bringen.

Nach der Benutzung sollte das Messer jedoch stets gereinigt und getrocknet werden, damit es keinen Rost ansetzt. Daneben ist ein Schärfen des Messers vor dem Trip in die Wildnis empfehlenswert.

Ein Seil

Auch ein Seil ist in der Wildnis wichtig. Dieses sollte idealerweise in einer reißfesten Fallschirmschnur bestehen, denn diese braucht nur wenig Platz im Gepäck und weist ein leichtes Gewicht auf. Wird ein haltbarer Paracord als Armband getragen, wird durch diesen nicht nur das Handgelenk geschmückt, sondern ebenfalls ein zusätzliches Seil für den Notfall bereitgestellt.  

Für viele Aufgaben ist auch ein Nylonseil geeignet. Beispielsweise kann mit diesem die Ausrüstung gesichert, eine Notunterkunft gebaut oder die Nahrung vor Wildtieren gesichert aufgehängt werden. Darüber hinaus lässt sich das Seil nutzen, um an einer Felswand zu klettern, das Zelt zu reparieren oder eine Schiene an einem gebrochenen Knochen zu fixieren.

Eine Mütze

Die Mütze kann in der Wildnis ebenfalls das Überleben sichern, schließlich geht enorm viel Körperwärme über den Kopf verloren.

In kalten Nächten befindet sich der Körper in der Regel in einem Schlafsack, der Kopf schaut allerdings heraus. Die Mütze sorgt dann für eine wohltuende Wärme.


Ausreichend Wasser in der Wildnis

Kein Mensch kann lange ohne Wasser in der Wildnis oder dem Wald überleben. Das Wasser wird in einer Trinkflasche aus Aluminium besonders lange frisch gehalten. Außerdem ist eine solche Flasche einfach am Rucksack zu befestigen und nahezu unzerstörbar.

Eher ungeeignet sind dagegen Wassersäcke aus Textilien, da diese von Dornen und Ästen schnell beschädigt werden können.

Taschenlampe, Spiegel und Trillerpfeife

Falls während des Ausflugs in der Wildnis eine Notsituation eintritt, in welcher Hilfe von anderen Menschen benötigt wird, sind Gegenstände gefragt, die dazu dienen, sich bemerkbar zu machen. Fernab der Zivilisation funktionieren Handys in der Regel nicht, weshalb Alternativen benötigt werden. Ein Spiegel dient so beispielsweise dazu, das Sonnenlicht einzufangen und so eine Art Blitz zu senden. Auch eine Trillerpfeife eignet sich gut dazu, Aufmerksamkeit zu erregen. Morsezeichen können daneben ebenfalls mit Hilfe einer Taschenlampe ausgesendet werden. Außerdem hilft diese dabei, sich im Dunkeln besser orientieren zu können.

Foto: © Rawpixel.com/adobe.com

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