Natürlich denkt sich keiner der beiden Partner in einer Beziehung bereits am Morgen, dass er nun gerne absichtlich einen Streit beginnen würde. Dennoch sind zahlreiche Menschen zu finden, die sich in ihren Beziehungen kontinuierlich aufreiben. Dies kosten natürlich einiges an Nerven und beeinträchtigt die allgemeine Lebensqualität in hohem Maße. Die Schuld wird dann natürlich stets dem Gegenüber gegeben.

Die Basis einer guten Beziehung besteht allerdings darin, dass jeder Partner für sein eigenes Verhalten Verantwortung übernimmt. Beispielsweise, wenn auf einer Seite eine überdurchschnittlich starke Eifersucht vorhanden ist.

Welche Tipps sich in der Praxis als besonders hilfreich erweisen, um die Beziehung wesentlich harmonischer und friedlicher zu gestalten, zeigt der folgende Artikel.

Den Partner nicht verändern wollen

Es ist oft festzustellen, dass in einer Beziehung versucht wird, den Partner tiefgreifend zu verändern, damit dieser Löcher füllen kann, die aus anderen Beziehungen oder vielleicht sogar Erfahrungen in der Kindheit entstanden sind. Das Gegenüber soll sich also verändern, damit man selbst nichts ändern muss. Den Partner und die Beziehung baut man auf diese Weise um das eigene Ego auf.

Allerdings sollte im Fokus einer Beziehung stets die Bereicherung stehen. Zwei verschiedene Menschen möchten ihr Leben miteinander teilen, wobei jeder Partner den anderen mit all seinen Vorzügen und Macken so schätzen sollte, wie er ist.

Verantwortung für das eigene Fühlen und Handeln übernehmen

Bei vielen Paaren wird es noch nicht allzu lange her sein, dass sich die Partner über den jeweils anderen geärgert haben, weil dieser für schlechte Laune gesorgt hat. Die eigene Stimmung wird schließlich nur allzu oft durch die Handlungen des Partners beeinflusst.

Dabei liegt die Verantwortung für die eigene Stimmung und die Launen stets bei sich selbst. Es ist demnach in höchstem Maße unfair, dem Partner vorzuwerfen, dass dieser für etwas Verantwortung trägt, auf das er eigentlich gar keinen Einfluss hat.

Richtiges Zuhören lernen in der Beziehung

In einer Beziehung äußern Partner durchaus häufig, welche Dinge ihnen wichtig sind. Allerdings werden diese Aussagen häufig überhört, da nur der eigene Wunsch nach Anerkennung und einer glücklichen Beziehung im Fokus steht. Besonders diejenigen, die das Gefühl verspüren, dass ihr Partner nicht sieht oder hört, was ihnen wichtig ist, sollten kurz innehalten. Und darüber nachdenken, ob der Partner nicht vielleicht dieselben Emotionen verspürt.

Bei diesem Problem kann es häufig Wunder wirken, sich endlich wieder einmal umfassend Zeit zu nehmen, um dem Partner echtes Interesse entgegenzubringen und ihm ausführlich zuzuhören. Bevor die Aufmerksamkeit des Partners eingefordert wird, ist es schließlich sinnvoll, den ersten Schritt zu unternehmen und sich selbst auf ein richtiges Zuhören zu konzentrieren.

Oft wird in einem Gespräch schließlich nur zugehört, um etwas auf das Gesagte zu erwidern. So drehen sich die Gedanken während der Kommunikation ausschließlich um die eigenen Bedürfnisse und darum, welche Antwort man geben kann. Die wirklichen Inhalte des Gesagten des Partners können so jedoch kaum verstanden oder verinnerlicht werden.

Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang beispielsweise, ein aktives Zuhören zu praktizieren, bei dem das, was der Partner zuvor geäußert hat, noch einmal nach dem eigenen Verständnis und in den eigenen Worten widergegeben wird.

Gründe für Probleme in der Beziehung

Vielleicht leidet der/die PartnerIn unter einer Depression aufgrund von Haarausfall oder Wimpernausfall. In weiteren Beiträgen geben wir etwa Tipps für Fernbeziehungen oder die besten Weihnachtsgeschenke für Sie. Vielleicht sorgen auch (neue) Sextoys für neue Impulse in der Beziehung.

Foto: ©kieferpix@adobe.com

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