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Die aufregendsten Extremsportarten, die du unbedingt ausprobieren solltest

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Denjenigen, denen entspannte und ruhige Freizeitaktivitäten lediglich ein müdes Lächeln abgewinnen können, stehen heutzutage zahlreiche alternative Möglichkeiten zur Verfügung, ihr Adrenalinlevel auf neue Rekordhöhen zu treiben, ob in der Tiefe oder der Höhe, bei einem echten Kraftakt oder unter Beweisstellung ihrer Geschicklichkeit: Die Rede ist hier von aufregenden Extremsportarten. 

Welche extremen Freizeitaktivitäten sich durch einen ganz besonderen Adrenalinkick auszeichnen, zeigt der folgende Beitrag. 

Das Volcano Boarding

Mit einem coolen Board kann längst nicht nur Schnee befahren werden, sondern beispielsweise auch Vulkangestein. Das Volcano Boarding stellt heute noch eine recht neue Sportart dar, deren Ursprung in Nicaragua liegt. Die Extremsportler bewältigen dort vor allem die steilen Abfahrten des Vulkans Cerro Negro. 

Die Geschwindigkeiten, die bei dem Volcano Boarding erreicht werden, reichen bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Das größte Risiko bei diesem Sport ist die Sturzgefahr, denn das raue Gestein des Vulkans kann schwere Schnittverletzungen verursachen. Diejenigen, die dieses Risiko nicht eingehen möchten, können den Vulkan jedoch auch im Sitzen herabfahren – eine tolle Alternative zum Schlittenfahren im Schnee!

Wirkt auch das Schlittenfahren auf dem Vulkan noch zu abenteuerlich, könnte die passende Alternative in Extrem-Wanderungen bestehen. Diese können beispielsweise einen Marsch über 50 Kilometer umfassen, bei dem die körperliche Fitness auf eine echte Probe gestellt wird. 

Das Eisklettern

Geht es um die echte Königsdisziplin aus dem Bereich des Bergsports, ist unbedingt das Eisklettern zu nennen. Anders als beim herkömmlichen Felsklettern, besteht bei diesem die Besonderheit, dass die Eisstruktur ständigen Veränderungen unterliegt. Aus diesem Grund ist es nötig, die Sicherung während des Kletterns selbst anzubringen. 


Es ist jedoch immer die Gefahr zu berücksichtigen, dass das Eis durch Erwärmung leicht brechen kann. Außerdem wird durch das Eis kontinuierlich eine starke Kälte abgegeben, welche das Klettern zusätzlich erschwert. Eine wichtige Rolle spielen daher hochwertige und passende Handschuhe, um Erfrierungen der Hände zu vermeiden. 

Das Base Jumping

Die Bezeichnung Base Jumping enthält die Abkürzung für die Begriffe Building, Antenna, Span und Earth. Auf Deutsch übersetzt legt dies somit bereits nahe, dass die beliebte Extremsportart darin besteht, von Gebäuden, Brücken oder auch von hohen Erdaufschüttungen zu springen. Die Basejumper nutzen dafür einen Fallschirm, mit dem sie nach dem Sprung zu Boden gleiten. 

Im Vergleich zu einem normalen Fallschirmsprung gestaltet sich die Absprunghöhe jedoch wesentlich geringer, wodurch das Base Jumping mit größeren Gefahren einhergeht. Häufig beträgt die Absprunghöhe nicht einmal 100 Meter, wodurch ein unvergesslicher Adrenalin-Kick sichergestellt ist. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Sterberate bei dieser Extremsportart besonders hoch ausfällt, denn diese liegt bei eins zu 60. Zu geringe Absprunghöhen sind daher unbedingt zu vermeiden. 

Das Klippenspringen

Eine weitere Extremsportart rund um das Springen in die Tiefe ist das Klippenspringen. Dieses haben viele Menschen schon einmal im Urlaub ausprobiert. In der Sportart werden jedoch bereits seit dem Jahr 1997 sogar internationale Wettbewerbe abgehalten. 

Beim Klippenspringen liegt die Absprunghöhe in der Regel zwischen zehn und 30 Metern. Der freie Fall löst einen unvergleichlichen Kick aus, besonders, da auf schützende Kleidung verzichtet werden muss. Die Gefahr zeigt sich zusätzlich erhöht, da sich im Wasser immer auch unerwartete Fremdkörper verbergen können. Prallt ein Klippenspringer etwa ungebremst auf Gestein, endet dies nicht selten tödlich. Das Klippenspringen sollte außerdem nur betrieben werden, wenn entsprechende Erfahrungen im Turmspringen vorhanden sind. 

Bild von Jeronimo Ramos/stock.adobe.com