Unabhängig davon, weshalb sich Menschen von ihrer Immobilie trennen möchten: Bei dem Hausverkauf verfolgen sie stets das Ziel, den Prozess so einfach und schnell wie möglich abzuwickeln sowie den bestmöglichen Preis für das Objekt zu erzielen. 

Wie zum Beispiel der Hausverkauf in Osnabrück professionell und erfolgreich gemeistert werden kann, erklärt der folgende Artikel mit den besten Tipps zum Verkauf einer Immobilie. 

Die notwendigen Unterlagen zusammenstellen

Nach der Ermittlung eines realistischen Angebotspreises, geht es an die Suche nach einem geeigneten Käufer für die Immobilie. Sollte sich dazu entschieden werden, keinen professionellen Makler in den Hausverkauf einzubinden, müssen die notwendigen Unterlagen für den Verkauf natürlich in Eigenregie zusammengestellt werden. 

Zu den relevanten Unterlagen einer Immobilie gehören so unter anderem Flurkarte, Grundbuchauszug, Gebäudeausschnitte, Grundriss, Baubeschreibung und aussagekräftige Fotos des Objektes. Daneben sind außerdem Nachweise über eventuell durchgeführte Sanierungen, der Energieausweis, die Nebenkostenabrechnung der Grundbesitzabgabenbescheid und die Police der Gebäudeversicherung von Bedeutung. 

Falls es sich um den Verkauf einer Eigentumswohnung handelt, sollten die Unterlagen außerdem den Verwaltervertrag, den Wirtschaftsplan, die Teilungserklärung, die Hausordnung und die Protokolle der Eigentümerversammlung umfassen. Bei vermieteten Objekten sind außerdem die Unterlagen betreffend der Mietverhältnisse relevant. 

So sieht ein ansprechendes Exposé aus

Der erste Eindruck von dem zum Verkauf stehenden Objekt erhalten die Kaufinteressenten in der Regel durch das Exposé. Aus diesem Grund sollte die Erstellung dieses überaus sorgfältig und detailliert erfolgen. 

Eine besonders hohe Bedeutung geht dabei von professionellen und ansprechenden Fotos aus. Diese sollten beispielsweise unbedingt zu einer geeigneten Tageszeit aufgenommen werden. Bei einem lichtdurchfluteten Objekt bedeutet dies, dass die Fotoaufnahme nicht am Abend oder gar in der Nacht zu tätigen ist. Falls für das Fotografieren nicht das nötige Talent oder die entsprechende Technik vorhanden sind, sollte nicht davor zurückgescheut werden, einen Fachmann mit der Aufnahme zu beauftragen – diese Investition wird sich im Nachhinein in hohem Maße auszahlen. 

Daneben geht es im Exposé darum, die wesentlich Punkte herauszuarbeiten, die das Objekt auszeichnen und von anderen angebotenen Objekten auf dem Markt abgrenzen. Vielleicht besticht die Immobilie so durch eine besonders beeindruckende Aussicht? Dies sollte dann in jedem Fall im Rahmen des Exposé unterstrichen werden. Pluspunkte bestehen außerdem in einer nahen Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr oder nahegelegenen Schulen, Ärzten und Supermärkten. 

Das Exposé muss darüber hinaus auch stets den Grundriss der Immobilie beinhalten. Dieser liefert den Interessenten schließlich einen aussagekräftigen Anhaltspunkt dafür, ob das Haus für ihre Bedürfnisse und Ansprüche geeignet ist. 

Auf die Details achten

Spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem die Besichtigungen anstehen, bemerken die potentiellen Käufer oft Kleinigkeiten, welche den Gesamteindruck der Immobilie maßgeblich beeinträchtigen können. 

Aus diesem Grund sollten Immobilieneigentümer bereits im Vorfeld ihr Haus gründlich und vor allem ehrlich unter die Lupe nehmen. Kleinere Mängel und Makel, die dabei entdeckt werden, sind zu beheben, bevor die ersten Kaufinteressenten das Objekt vor Ort besichtigen. 

Gemeint sind damit zum Beispiel ein ungepflegter Garten, ein in die Jahre gekommenes Gartenhaus, verzogene Tore oder defekte Zäune. Auch, wenn es sich ausschließlich um kleine Schönheitsreparaturen handelt, so können diese dennoch ausschlaggebend dafür sein, den bestmöglichen Preis bei dem Immobilienverkauf zu realisieren. 

Foto Von Daenin@adobe.com

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