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Wenn man zum Beispiel in den Urlaub fliegt, so ist es empfehlenswert am Urlaubsort auf einen Mietwagen zu setzen. Allerdings muss man auch hier, wie so oft, einige Dinge beachten, damit auch wirklich alles glatt läuft. Was kann man also tun, um Ärger bei der Buchung eines Mietwagens im Urlaub zu vermeiden? Um diese Frage soll es in diesem Ratgeber gehen.

Beim Mietwagen nicht das erstbeste Angebot wählen

Überstürzt zu handeln ist in den wenigsten Fällen empfehlenswert. Das gilt auch für die Buchung eines Mietwagens. Statt das erstbeste Angebot wahrzunehmen, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen und verschiedene Angebote von verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen. Dadurch kann man sich am Ende sicher sein, das Angebot gefunden zu haben, das am besten auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Um die Angebote miteinander vergleichen zu können, gibt es spezielle Vergleichsportale, deren Bedienung ziemlich simpel ist: In der Regel muss man nur angeben, in welchem Zeitfenster man den Mietwagen benötigt und um was für ein Fahrzeug es sich handeln soll. Im Anschluss werden die verschiedenen Angebote miteinander verglichen.

Wer ist der Vertragspartner?

Darüber hinaus sollte man auch unbedingt darüber Bescheid wissen, mit wem man den Vertrag abschließt. In den meisten Fällen gibt es nämlich nicht nur einen Vertragspartner, sondern drei. Da wäre zunächst das Vergleichsportal, das die verschiedenen Anbieter anzeigt, die den zweiten Vertragspartner darstellen. Und dann gibt es noch das Unternehmen vor Ort, das den Mietwagen letztendlich vermietet. Mit diesem Unternehmen haben die Anbieter Verträge abgeschlossen und erhalten dadurch eine Provision im Falle einer erfolgreichen Vermittlung. Möchte man also zum Beispiel ein Auto in Spanien buchen, geschieht das in den allermeisten Fällen über mehrere Vertragspartner. Außerdem sollte man bei der Auswahl der Angebote darauf achten, dass man im Schadensfall auch ausreichend abgesichert ist, um späteren Ärger zu vermeiden. Auch eine hohe Versicherungssumme sollte inklusive sein.

Keine Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung sollte entweder so gering wie möglich ausfallen oder am besten ganz wegfallen, sodass man im Schadensfall nicht hohe Beträge zahlen muss. Zwar ist das mit Mehrkosten in Höhe von 15 bis 60 Euro pro Woche verbunden, lohnt sich aber auf jeden Fall.

Kundenbewertungen lesen

Auf alle Fälle sollte man prüfen, wie Kunden den Vermieter bewertet haben. Besonders interessant ist dabei, wie sich der Vermieter in Schadensfällen verhalten hat. Von Anbietern, die schlecht bewertet wurden, sollte man selbstverständlich absehen.

Wie sieht es mit dem Sprit für den Mietwagen aus?

Man sollte darauf achten, dass man den Wagen vollgetankt annimmt und auch vollgetankt wieder abgibt. Dadurch kann man zusätzliche Kosten vermeiden, da Vermieter meist höhere Preise für Sprit verlangen als die örtlichen Tankstellen. Das liegt daran, dass der Vermieter in diesem Fall auch den zusätzlichen Aufwand durch das Auftanken tragen muss.

Fazit

Es ist zu empfehlen, sich im Urlaub um einen Mietwagen zu kümmern, da man auf diese Art und Weise mobil und darüber hinaus auch flexibel bleibt. Allerdings sollte man auf einige Aspekte achten, damit es nicht zu unangenehmen Überraschungen am Urlaubsort kommt. Hierbei handelt es sich vor allem um Dinge, die man bereits bei der Buchung berücksichtigen sollte, wie zum Beispiel die Versicherung oder eine eventuelle Selbstbeteiligung.

Foto: © Hailey_copter@adobe.com

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