Vom Verkauf bis zum Versand: Für den großen Erfolg im E-Commerce bedarf es der Meisterung einiger Kriterien. So ist es beispielsweise enorm wichtig, das richtige Sortimente auszuwählen, die Produkte im Shop anzubieten, dafür Werbung zu schalten sowie auch alle Aspekte der Zahlungsabwicklung sicher und effizient zu gestalten.

Um das allerdings zu gewährleisten, müssen ebenso die hintergründig ablaufenden Prozesse funktionieren und auf die Anforderungen seitens der eigenen Kunden abgestimmt sein. Dem letzten Schritt kommt jedoch eine besondere Bedeutung zu: Der Versand. Dabei bietet der Asendia E-Commerce Paketversand einen echten Mehrwert.

Der Prozess des Versands

Der Idealfall: Die Versand-Abwicklung läuft durchgängig ab – ohne jegliche Zwischenfälle und anderweitige Verzögerungen. So wickeln in der Regel noch kleine Händler und Start-Ups einige ihrer Prozesse manuell ab. Dagegen laufen die Prozessschritte bei den größeren Unternehmen meist automatisiert ab.

Nachfolgend einige Tipps und Informationen für Händler, damit der Versand und die gesamte Logistik nicht zur fiesen Stolperfalle mutiert.

Wann der Händler an der Reihe ist

Der Kunde hat sich für eines oder sogar mehrere der angebotenen Produkte entschieden und diese bestellt? Dann hat nun der Händler im Weiteren zu agieren. So müssen jetzt nicht nur die Bestelldaten erfasst werden, auch ist im Vorfeld unbedingt die Verfügbarkeit der Artikel zu überprüfen. Schließlich sollte der Kunde zügig informiert werden können, wann er etwa mit der Lieferung seiner Produkte rechnen kann.

Gängige Shop-Lösungen verfügen häufig über eine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem. Entsprechend können für den Kunden nötige Informationen zur Lieferung bereits direkt im Online-Shop angegeben werden. Auch gibt es hierbei die Möglichkeit, direkt vom System eine erste Adressprüfung durchführen zu lassen, um spätere Fehler oder Rücksendungen möglichst zu vermeiden.

Die Abwicklung des Versands

Ist die Bestellerfassung sowie die entsprechende Benachrichtigung des Kunden abgeschlossen? Dann beginnt nun die eigentliche Versandabwicklung. Sprich: Neben einigen Rücksendeunterlagen sowie der Erstellung eines Lieferscheins und einer Rechnung für den Kunden ist auch eine Packliste vonnöten.

Auf der Packliste ist alles zu vermerken, was zur Lieferung gehört. Wurde im Vorfeld keine Verfügbarkeitsprüfung der Artikel durchgeführt, ist der Kunde dahingehend zu informieren, wann dieser mit einer Nachlieferung rechnen kann.

Auch bei der anschließenden Kommissionierung kommt wieder die Packliste zum Einsatz: Mithilfe derer werden die bestellten Produkte aus dem Lager entnommen. Tipp: Häufig bestellte Artikel sind möglichst gut zugänglich im Lager anzuordnen, sodass die Waren umso zügiger an den Kunden versendet werden können.

Ein weiterer Tipp gegen enttäuschte Kunden: Der Abgleich des Lagerbestands mit dem Shop-Angebot – und zwar bestenfalls in Echtzeit.

Die richtige Verpackung beim Versand

Der letzte Schritt ist die Verpackung jener bestellten Waren sowie der Abgabe zum Versand. Bei der Verpackung ist es wichtig, einerseits unbedingt auf den Schutz der Waren zu achten, andererseits müssen aber auch die Kosten für Verpackungen im Auge behalten werden.

Der zweithäufigste Grund für Retouren: Beschädigungen oder Defekte an den Waren. Entsprechend ist der Schutz der Produkte enorm wichtig. Geeignete Kartonagen können entweder von spezialisierten Anbietern oder auch direkt von den Logistikdienstleistern bezogen werden.

Bei den folgenden Sortimenten ist unbedingt auf entsprechende Versandkennzeichnungen zu achten:

  • Zerbrechliche Produkte
  • Gefahrstoffe und ähnliches

Darüber hinaus ist der Fokus ebenso auf die Wirkung der Verpackung auf den Kunden zu legen. Grundsätzlich ist das Öffnen und Auspacken der erhaltenen Pakete mit dem Auspacken von Geschenken zu vergleichen. Der Kunde erwartet seine Produkte oftmals schon voller Vorfreude und bekommt beim Erhalt zuerst das Verpackungsäußere zu sehen. Folglich sollte diese einen professionellen und ansprechenden Eindruck erzielen.

Lohnenswert: Die Beigabe von kleinen Zugaben wie beispielsweise Produktproben. So kann dem Kunden unter anderem nochmals für seinen Einkauf im Shop gedankt und so seine Verbundenheit gesteigert werden.

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Foto: ©Alliance@adobe.com

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