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Ein Schmuckstück verbindet Erinnerungen, doch es verliert mit der Zeit an Glanz. Wir tragen ihn eng an unserem Körper, den Umwelteinflüssen direkt ausgesetzt. Dies lässt unsere Schmuckstücke schnell glanzlos und dreckig wirken. Mit der richtigen Reinigung und Pflege bleibt es ein langanhaltender Blickfang und wie neu.

Um welches Material handelt es sich?

Vor der Reinigung ist es wichtig zu wissen, aus welchem Grundstoff die Kostbarkeit besteht. Für jedes Edelmetall gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Reinigung. Gold und Edelsteine besitzen ein weiches Material. Hier muss einiges beachtet werden, um Schäden zu vermeiden. Es verträgt keine starken Reiniger oder harte Bürsten. Den so entstehen Kratzer auf dem Schmuckstück. Wenn nicht klar ist, aus welchem Material der Schmuck besteht, sollte nur Wasser für die Reinigung zur Verfügung stehen. Besondere Vorsicht gilt auch bei Modeschmuck. Bei diesem ist nur die oberste Schicht aus einem hochwertigen Material. Ein Schmuckhändler kann bei Fragen bezüglich behilflich sein.

Schmuckreinigung

Bei silbernem Schmuck empfiehlt sich die Reinigung mit Backpulver. Auf einem weichen Tuch wird eine Schicht Backpulver verteilt. Anschließend wird der Silberschmuck vorsichtig poliert, bis er wieder glänzt. Das Schmuckstück am Ende mit Leitungswasser reinigen. Gold- und Edelsteinschmuck in ein Gefäß geben, mit lauwarmem Wasser übergießen und 15 Minuten ruhen lassen. Zu dem Goldschmuck zusätzlich etwas Spülmittel gegeben. Anschließend das Schmuckstück mit einer Zahnbürste mit weichen Borsten vorsichtig bearbeiten. Alle oben genannten Varianten können ebenso unechten Schmuck reinigen. Da es sich um Hausmittel handelt, wird es dem Modeschmuck keinen Schaden hinzufügen.

Reinigen wie die Profis

Bei häufiger Schmuckreinigung ist die Anschaffung eines Ultraschallbades sinnvoll. Der Fachhandel reinigt Schmuck stets in Ultraschallbädern. Die mit Leitungswasser gefüllten Geräte bilden durch Vibration Schwingungen im Wasser. Auch die kleinsten Schmutzpartikel werden so vom Schmuck entfernt. Die Schmuckstücke nach der Reinigung gut trocknen lassen. Nur Edelmetalle wie Gold, Silber und Edelstahlschmuck kommen ins Ultraschallbad. So werden Schäden vermieden. Bei Modeschmuck oder anderen Materialien kann es durch die Vibration zur Ablösung der obersten Schicht kommen. Ebenso dürfen sich die Schmuckstücke im Ultraschallgerät nicht berühren, um Kratzer zu vermeiden. Das Ultraschallbad reinigt ebenso Brillen und Zahnspangen.

Die korrekte Lagerung

Genauso wichtig wie die regelmäßige Reinigung des Schmucks ist das Aufbewahren. Die einzelne Verwahrung der Schmuckstücke ist essenziell. Am besten in einer Schmuckschatulle. Diese schützen den Schmuck durch eine Polsterung vor Erschütterungen. Dadurch entstehen keine Kratzer am Schmuckstück. Ebenso dient es zum Schutz vor Licht und anderen Umwelteinflüssen. Bei feinem Schmuck bietet sich eine luftdichte Tüte als zusätzliche Verpackung an. Die Schmuckschatulle sollte an einem kühlen, trockenen Ort stehen. Geeignet ist das Schlafzimmer, hier herrscht eine passende Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Eine Aufbewahrung im Bad sollte aufgrund des hohen Wasserdampfgehalts der Luft umgangen werden.

Pflege lohnt sich

Egal, ob es sich um Gold, Silber, Edelsteine oder unechten Schmuck handelt. Eine richtige und regelmäßige Reinigung ist unerlässlich. Mit einfachen Hausmitteln können die Schmuckstücke innerhalb von kürzester Zeit ihren alten Glanz erhalten. So wird Geld für eine teure Reinigung gespart und der Schmuck sieht aus wie neu. Die Ketten und Armbänder sollten bei Arbeiten mit Sand oder Erde nicht getragen werden, um Schäden zu vermeiden. Aggressiv sind Körperflüssigkeiten wie Schweiß. Deshalb den Schmuck vor körperlicher Arbeit ablegen. Mit der Beachtung einiger kleiner Dinge wird der Schmuck lange glänzend und in bester Qualität bleiben.

Die Schmuckreinigung hängt von zwei Faktoren ab. Dem verwendeten Material und dem Grad der Verunreinigung. Wichtig ist das behutsame Vorgehen, damit der Schmuck lange seinen Glanz erhält.

Foto von pixabay@com

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