Für die Gestaltung des eigenen Wohnzimmers kommen heutzutage viele verschiedene Optionen infrage. Viele Menschen legen dabei eine besondere Priorität darauf, dass die Einrichtung eine möglichst warme und gemütliche Ausstrahlung hat. Eine Möglichkeit, dies zu bewerkstelligen, besteht in der Option von Perserteppichen. Hier gibt es Vor- und Nachteile, doch die Vorteile überwiegen meist deutlich. Perserteppiche sind teuer – aber sehr bequem, leicht zu pflegen und lange haltbar.

Allerdings gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, wie man das eigene Wohnzimmer möglichst schön einrichten kann. Und nicht nur das Mobiliar ist hier gemeint, auch die Farbwahl der Wandgestaltung kann beispielsweise eine Rolle spielen. Diese und weitere wichtige Aspekte im Überblick.

Lebensstil mit einbeziehen

Ein wichtiger Aspekt dabei, das Wohnzimmer zu gestalten, liegt vor allem in der Freizeitgestaltung. Jeder Mensch hat andere Hobbys und Vorlieben, und genau danach sollte sich auch die Einrichtung richten. Hierfür gibt es einige Punkte, nach denen man vorgehen kann:

Zunächst sollte man sich im Klaren sein, wer genau das Wohnzimmer nutzt. In erster Linie sind dies natürlich die Bewohner, in zweiter allerdings auch Freunde, Verwandte und anderweitige Gäste. Nachfolgend sollte man sich klarmachen, was all diese Personen am liebsten in ihrer Freizeit tun. In diese Kategorie fallen beispielsweise Aktivitäten wie Fernsehen, Videospiele und eine Musikstation. Doch auch Bücherregale, eine Leseecke oder ein großer, weicher Teppich bieten sich je nach Präferenzen optimal an.

Mobiliar in Gruppen anordnen

In den meisten Fällen empfiehlt es sich sehr, anstatt größerer Möbel, die großflächig verteilt werden, eher kleinere, angeordnet in Gruppen. Als Orientierungspunkte bieten sich hier vor allem die Ecken des Wohnzimmers. In diesen können je nach Architektur bestimmte Themengruppen zusammengestellt werden. So kann man beispielsweise einen Spielbereich anlegen, der vor allem bei Kindern großen Anklang finden sollte.

Doch zum Beispiel auch eine große Wohnzimmercouch kann einen zusätzlichen Gemütlichkeits-Boost bekommen. Hierfür braucht man lediglich eine helle Stelle im Wohnzimmer, beispielsweise nah am Fenster oder einer Tageslichtlampe. Große, weiche Kissen erhöhen den Komfort und ein kleiner Couchtisch kann optimal genutzt werden, wenn man beim Lesen beispielsweise eine Tasse Tee trinkt.

Beleuchtung richtig konfigurieren

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Gestaltung eines Wohnzimmers ist definitiv die Beleuchtung. Hierbei gilt zu beachten, dass Gemütlichkeit mit nur einer einzigen Deckenlampe so gut wie nie unterstützt werden kann. Ein direktes Licht von oben ist meist relativ ungemütlich, weshalb sich stattdessen mehrere kleine Lichtquellen empfehlen, die im Raum verteilt werden. Hierbei ist Quantität auf jeden Fall ein wichtiger Faktor. Je mehr Lampen und kleine Lichter man anbringt, umso mehr kann dies die Behaglichkeit des Wohnzimmers steigern.

Individualität und Vielfalt

Wichtig zu beachten ist definitiv auch, dass man möglichst vermeiden sollte, einheitlich gestaltetes Mobiliar zu verwenden. Meist wirkt dies relativ steril und langweilig, weshalb es eher empfehlenswert ist, auch unterschiedliche eigene Präferenzen einfließen zu lassen. Je vielfältiger, desto interessanter, individueller und gemütlicher sollte das Wohnzimmer letztendlich sein. Ein Tipp hierbei ist beispielsweise, mehrere Stilrichtungen zu vermischen. Rustikales, beispielsweise dunkles Holz, kann mit Glas oder moderner Stein-Optik kombiniert werden. Die Hauptsache ist letztendlich allerdings, dass man sich wohlfühlt. Nur darauf kommt es an und solange man sich seiner eigenen Vorlieben im Klaren ist, sollte nichts schiefgehen können.

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