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Die Gesundheit und der Organismus sind in hohem Maße von einem guten und gesunden Schlaf abhängig. Wie wichtig eine erholsame Nachtruhe wirklich ist, erkennen viele Menschen jedoch leider erst dann, wenn sie auf diese verzichten müssen. 

Die allgemeine Lebensqualität sinkt rapide, wenn das Durch- und Einschlafen immer wieder Probleme bereiten. Nicht nur starke Müdigkeit stellt eine direkte Konsequenz des Schlafmangels dar, sondern ebenso eine verminderte Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit. 

Dennoch: Die meisten Kriterien, die ausschlaggebend für die Qualität der Nachtruhe sind, können aktiv beeinflusst werden. Um eine gesunde Schlafhygiene zu etablieren, sollten daher die folgenden Tipps beachtet werden. 

Anpassung der Schlafstätte

Damit eine erholsame Nachtruhe genossen werden kann, geht eine besonders große Bedeutung von der passenden Schlafstätte und -umgebung aus. 

Eine ideale Atmosphäre, um entspannt schlafen zu können, ist gegeben, wenn sich das Schlafzimmer weder als zu kalt noch zu warm, dunkel, gut gelüftet und ruhig zeigt. Die perfekte Temperatur für die Nachtruhe beträgt rund 18 Grad Celsius. 

Daneben spielt selbstverständlich auch das Bett selbst eine Rolle. Die Matratze sollte so ideal auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse des Schlafenden angepasst sein. Auch eine Gewichtsdecke verbessert die Schlafqualität in hohem Maße und kann viele hartnäckige Schlafprobleme lösen. 

Koffeinverzicht am Abend

Getränke, die Koffein enthalten, wie zum Beispiel Cola, Kaffee oder Schwarztee, sollten rund vier Stunden vor dem Zubettgehen nicht mehr konsumiert werden. Zu achten ist ebenfalls auf die Einnahme von Medikamenten, die in einigen Fällen auch koffeinhaltig sind. 


Durch das Koffein findet eine Anregung der Aktivität des Gehirns statt – dies ist für ein friedliches Einschlafen selbstverständlich kontraproduktiv. 

Auf die Ernährung achten

Ihre Ernährung basiert bei vielen Menschen auf Routine und Gewohnheiten. Werden diese Gewohnheiten jedoch gestört, kann dies den Schlaf beeinträchtigen. 

Sehr späte oder üppige Mahlzeiten sind so etwa kurz vor der Nachtruhe nicht mehr zu empfehlen. Dennoch gestaltet sich dieser Punkt äußerst individuell, sodass jeder für sich selbst herausfinden sollte, welche Ernährungsweise am Abend einen guten Schlaf fördert. 

Verzicht auf Zigaretten

Auf das Gehirn wirkt nicht nur Koffein anregend – das gleiche gilt auch für das Nikotin. Bei hartnäckigen Schlafproblemen kann es also helfen, das Rauchen gänzlich aufzugeben. 

Davon profitiert gleichzeitig selbstverständlich auch die allgemeine Gesundheit in höchstem Maße. 

Regelmäßiges Training

Nicht nur im Hinblick auf die Schlafqualität profitiert die Gesundheit von einer regelmäßigen sportlichen Betätigung. Doch auch die Nachtruhe wird durch Sport verbessert – Schlafprobleme lassen sich dagegen oft auf übermäßige Trägheit während des Tages zurückführen. 

Zu empfehlen ist es allerdings, das Training nicht direkt vor dem Zubettgehen ausführen. Dieses wirkt dann nämlich wiederum anregend auf den Körper, sodass Probleme beim Einschlafen die Folge sein können. Generell gilt es, jegliche Aufregung vor der Nachtruhe zu vermeiden, auch solche, die etwa durch Computerspiele oder Filme verursacht wird. 

Smartphone nur im Nachtmodus nutzen

Sollte vor dem Schlafengehen nicht gänzlich auf das Smartphone verzichtet werden können, ist dieses unbedingt im Nacht- beziehungsweise im Lesemodus zu nutzen. In diesem findet nämlich eine Reduzierung des Anteils des Blaulichts des Displays statt. 

Das blaue Licht beeinträchtigt die Ausschüttung von Melatonin maßgeblich – also des Schlafhormons, welches die Müdigkeit steuert. Das Einschlafen kann durch Aktivitäten am Smartphone somit stark verzögert werden. 

Bild von Jess Foami auf Pixabay

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