Wie bekommst du reine Haut? Mit Pickeln ist es immer das Gleiche: Sie lassen sich genau in den Momenten blicken, in denen sie niemand gebrauchen kann.


Allerdings kann die Entstehung von hartnäckigen Pickeln, die einfach nicht wieder verschwinden scheinen zu wollen, durchaus vermieden werden – vorausgesetzt, es werden ein paar Tipps für die Hautpflege und den Umgang mit der empfindlichen Gesichtshaut beachten.

Sollten die Probleme mit der Haut im Gesicht jedoch Überhand nehmen, ist es ebenfalls empfehlenswert, eine kompetente medizinische Beratung in Anspruch zu nehmen, beispielsweise durch die renommierte Hautärztin 1180 Wien.

Pickel nicht ausdrücken

Werden Pickel ausgedrückt, können leicht Keime in die Öffnung der Poren gelangen, die Entzündungen und in einigen Fällen sogar langfristige Narben nach sich ziehen. Aus diesem Grund ist von dem Ausdrücken eines Pickels grundsätzlich abzusehen – dieser wird auch von alleine nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden.

Schutz vor UV-Strahlung

Je heller der jeweilige Hauttyp ausfällt, desto mehr kommt es auf einen vorsichtigen Umgang mit der Haut an. Ein guter Sonnenschutz stellt generell das A und O dar, wenn es darum geht, Unreinheiten und Irritationen zu vermeiden, die von einer zu starken Sonneneinstrahlung hervorgerufen werden.

Niemals das Abschminken versäumen

Besonders nach einer langen Partynacht vernachlässigen viele Menschen ihre Hautpflege. Allerdings ist es ein großer Fehler, das Make-Up vor dem Zubettgehen nicht aus dem Gesicht zu entfernen, denn die Haut kann dann nicht ungestört atmen. Die Folgen können in einer vorzeitigen Hautalterung, ausgefallenen Wimpern, verstopften Poren, Pickeln und Entzündungen der Augen bestehen.

Nicht ins Gesicht fassen

Wandern die Hände oft in das Gesicht, steigt das Risiko, dass Bakterien in bereits vorhandene Unreinheiten der Haut eindringen. So sprießen schon bald noch mehr ungebetene Pickel und Mitesser. Aus diesem Grund ist es unbedingt zu vermeiden, sich ständig ins Gesicht zu fassen – besonders mit ungewaschenen Händen!

Sorgfältige Reinigung von Alltagsgegenständen

Es lassen sich im Alltag viele Gegenstände finden, die sehr häufig mit der Gesichtshaut in Berührung kommen. Diese solltest du unbedingt regelmäßig reinigen und desinfizieren, um zu verhindern, dass die auf ihnen befindlichen Keime und Bakterien auf die Haut übertragen werden.

Nicht zu viel pflegen

Auch zu viel Pflege kann der Gesichtshaut schaden. Bilden sich verstärkt Pickel, Pusteln und Ausschlag im Bereich des Mundes, handelt es sich dabei oft um die sogenannte periorale Dermatitis. Diese lässt sich auf eine übermäßige Hautpflege und einen häufigen Wechsel der Pflegeprodukte zurückführen.

Ausgewogen und gesund ernähren

In den meisten Fällen lässt sich eine unreine Haut auf ungesunde und falsche Ernährungsgewohnheiten zurückführen. Eine besonders große Rolle spielen dabei die Fette – genauer gesagt die gesättigten Fettsäuren. Diese sollten sich wenn überhaupt nur in kleinen Mengen auf dem Speiseplan finden.

Sport zum Stressausgleich

Auch Stress führt häufig zu unschönen Hautunreinheiten. Hinsichtlich der Hautgesundheit kommt es daher ebenfalls auf einen gesunden Stressausgleich an, der idealerweise in regelmäßigen Sporteinheiten bestehen sollte.

Ausreichenden und erholsamen Schlaf sicherstellen

Den Stresspegel im Alltag kannst du außerdem effektiv reduzieren, wenn du auf einen ausreichenden und erholsamen Schlaf achtest. In der Nacht transportiert der Körper Giftstoffe ab und repariert Schäden der Haut.

Das passende Waschgel nutzen

Rund um die Uhr lagern sich überschüssiger Talg, Schweiß und Verschmutzungen auf der Gesichtshaut ab. Aus diesem Grund kommt der korrekten Reinigung des Gesichts eine besonders große Bedeutung zu. Zu verwenden ist für diese am Morgen und am Abend ein mildes Waschgel und lauwarmes Wasser. Das Waschgel solltest du dabei unbedingt passend zu dem individuellen Hauttyp wählen.

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Foto: © 2mmedia@adobe.com

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