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Natürliche Haarpflege hat viele Vorzüge, aber Olivenöl kennen die meisten aus der italienischen Küche und nur vereinzelt als Haarpflege. Qualitativ hochwertige italienische Olivenöle sind allseits beliebt. Ob als Haarkur oder zur Pflege der Spitzen, sie sind auch für die Haare vielseitig einsetzbar. Wie man die vorteilhafte Wirkung von Olivenöl am besten nutzen kann, um die Haarstruktur zu verbessern, erklären wir im Folgenden.

Die Vorteile von Olivenöl für die Haare

Für alle verschiedenen Haartypen gibt es viele Pflegeprodukte. Sie sollen strapaziertes Haar pflegen und brüchiges Haar reparieren. Statt mit teuren Haarkuren und Shampoos kann man die Haare mit Olivenöl pflegen. Es sorgt für frischen Glanz in den Haaren und pflegt sprödes Haar – auch gegen Spliss. Als hilfreiches Hausmittel schützt es vor Hitze, hält die Haare feucht und beugt im Idealfall Haarausfall vor. Dies geschieht durch einen natürlichen Schutzfilm, der sich um die Haare legt. So kann es sogar Schadstoffe abwehren. Kaputte Spitzen kann man ebenfalls gut mit Olivenöl behandeln.

Die Wirkung ist aber natürlich auch abhängig von der Struktur der Haare. Ebenfalls hat die regelmäßige Haarpflege Einfluss auf die Wirkungsweise des Öls. Es wirkt immer unterschiedlich, was dazu führt, dass man es einfach ausprobieren sollte. Fühlen sich die Haare nach der Behandlung unangenehm an, sind sie nicht für die Pflege mit Olivenöl geeignet. Vermeiden sollte man die Verwendung in Kombination mit Pflegeprodukten aus Silikon. Die Silikone schotten die Haare vom Öl ab, da sie selbst die Haare mit einem Film ummanteln.

Haarpflege mit Olivenöl

Um die Vorteile von Olivenöl für die Haare zu nutzen, sollte man es richtig anwenden. Für die Haarpflege mit einer solchen Kur kann man diese klassische Haarkur selbst herstellen. Sie besteht aus einer Kombination von Olivenöl und Honig (z.B. Bienen Honig), was einfach und schnell selbst herzustellen ist. Die Zutaten für die Haarkur sollten in jedem Haushalt vorhanden sein.
Für die Haarkur mit Olivenöl und Honig werden 1 Eigelb, 1 Teelöffel Honig und 1 Teelöffel Olivenöl gut verrührt. Die Haarkur wird im Anschluss gut in das Haar einmassiert. Am besten sollten die Haare frisch gewaschen und noch leicht feucht bzw. handtuchtrocken sein. Im Anschluss muss die Haarkur eine gute Stunde einwirken, bevor die Ölreste aus den Haaren ausgewaschen werden kann. Eingewickelt in ein warmes Handtuch kann die Einwirkzeit am effektivsten verlaufen. Es ist außerdem praktisch, da so die Haare nicht im Alltag stören.

Auch pur können italienische Olivenöle als Haarkur genutzt werden. In diesem Fall muss man das Öl ebenfalls gut einmassieren. Am besten sind die Haare handtuchtrocken. Um alle Haare zu erreichen, kann man sie in mehrere Abschnitte teilen und das Öl einmassieren. Nach dem Einreiben wird ähnlich verfahren wie bei der angerührten Haarkur. Die Einwirkzeit beträgt mindestens eine Stunde. Man kann diese Kur auch über Nacht einwirken lassen. Am Ende der Einwirkzeit werden die Haare mit einem milden Shampoo ausgewaschen. Kaputte Spitzen können ebenfalls auf diese Weise mit Olivenöl behandelt werden.

Auch bei Schuppen und juckender Kopfhaut

Auch die Kopfhaut kann angegriffen sein. Sie wird bei einer Haarkur in der Regel auch nicht behandelt. Bei speziellen Problemen mit Schuppen und trockener Kopfhaut kann Olivenöl ebenfalls helfen. Hierfür werden die Kopfhaut und der Haaransatz damit eingerieben. Nach einer Einwirkdauer von einer Stunde kann das Olivenöl gründlich ausgewaschen werden. Der Fettfilm muss komplett ausgewaschen werden, damit die Haare nicht schwer und fettig aussehen. Die Behandlung der Kopfhaut mit Olivenöl kann man regelmäßig wiederholen.

Bildnachweis: ©Zigres@adobe.com

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